JoSch 19: Erste Satzfahne

Ein Update zur 19. Ausgabe des JoSch (Schwerpunkt „Schreiben in den MINT-Fächern – STEM Writing„): Das Korrektorat ist abgeschlossen, und der Verlag arbeitet nun die vorgeschlagen Änderungen in die Texte ein. Anschließend wird die erste Satzfahne erstellt, also eine erste druckfähige Version der Ausgabe. In ca. drei Wochen beginnt dann die letzte Durchsicht durch die Redaktion und die an der Ausgabe beteiligten Autor*innen. Nicht mehr lange, dann halten wir die 19. Ausgabe in den Händen!

JoSch 20: Partizipationsmöglichkeiten zum Jubiläum

Der Call for Papers zur 20. Ausgabe des JoSch ist kein üblicher – schließlich gilt es, das zehnjährige Jubiläum Eurer und unserer Fachzeitschrift gebührend zu begehen. Neben dem Einreichen von Beiträgen haben wir daher zwei besondere Möglichkeiten zur Partizipation am kommenden Heft etabliert. Über die folgenden zwei Online-Dokumente könnt Ihr uns Texte hinterlassen, die später im Heft abgedruckt werden. Zum Mitmachen braucht Ihr nur einen gängigen Webbrowser:

Wir werden im Heft auf die vergangenen zehn Jahre zurückschauen und freuen uns darauf, zu erfahren, was Ihr mit JoSch verbindet, welche Rolle JoSch in Eurer Schreibzentrumsarbeit spielt oder wie Ihr Euch als Reviewer*innen und/oder Autor*innen erlebt habt. In diesem Dokument sammeln wir, was Euch und uns mit dem JoSch verbindet: https://bit.ly/2KxXvnd

Natürlich möchten wir uns auch ein wenig feiern lassen für zehn Jahre gelungenes Heftemachen. Glückwünsche, aber auch Wünsche für die Zukunft des JoSch sammeln wir hier: https://bit.ly/2Ky38By

Wir freuen uns auf Eure Nachrichten!

JoSch 19: Manuskript und Korrektorat

Nachdem wir in der Redaktion das Manuskript zur 19. Ausgabe des JoSch mit dem Schwerpunkt „Schreiben in den MINT-Fächern – STEM Writing“ fertiggestellt haben, beginnt unser Verlag nun mit dem Korrektorat der Texte. Eine weitere Wegmarke bis zur geplanten Veröffentlichung des Heftes im Juni dieses Jahres ist damit erreicht!

JoSch 20: Call for Papers

Die 20. Ausgabe des Journals der Schreibberatung steht ganz im Zeichen der Geschichte und Zukunft der Zeitschrift. Sie wird mit dieser Jubiläumsausgabe den Namen ändern: Das Journal der Schreibberatung bestand nun 10 Jahre und wird künftig als Journal für Schreibwissenschaft auch weiterhin JoSch heißen können.

Das Jubiläumsheft gliedert sich in Teile zur Vergangenheit und zur Zukunft des Journals sowie der Schreibdidaktik und -forschung. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Diskussion von Schreibwissenschaft als eigenständiger Interdisziplin und der Frage, welche Bedeutung, welche Untersuchungsgegenstände und welche Perspektiven ihr vor allem für die schreibdidaktische Praxis zukommen.

Den vollständigen Call for Papers gibt es hier.


With our 10th anniversary JoSch will be renamed into Journal für Schreibwissenschaft – Journal of Writing Studies (JoWS).

The 20th volume therefore focuses on the history and the future of JoSch. We came up with several different ways that let you contribute to this anniversary volume.

Get the full version of our call for papers here.

JoSch auf Facebook und Twitter

Endlich ist es so weit: Die Social-Media-Kanäle von JoSch gehen an den Start!

Ab sofort informieren wir unsere Leser*innen, Autor*innen, Reviewer*innen und alle anderen Interessierten neben regelmäßigen Updates auf dieser Webseite auch auf Facebook und Twitter zu unseren Aktivitäten als Fachzeitschrift für Schreibberatung, Schreibdidaktik und Schreibforschung.

Unsere Accounts sind in diesem Beitrag und in der Menüleiste rechts verlinkt. Wir freuen uns über zahlreiche Follower*innen!

Neues Stylesheet

Gerade haben wir eine neue Version unseres Stylesheets veröffentlicht, das alle wichtigen Hinweise und Informationen für das korrekte Einreichen eines Beitrags beim JoSch beinhaltet. Bitte verwenden Sie ab sofort nur noch diese aktuelle Version. Bei Anmerkungen oder Rückfragen dazu können Sie uns natürlich gern kontaktieren.

6. Internationales Symposium zum akademischen Schreiben 2019

Akademisches Schreiben entwickelt sich in verschiedene Richtungen. Dies eröffnet viele Möglichkeiten für das Schreiben selbst, aber auch für die Beratung von Schreibenden und die Schreibforschung. Gleichzeitig kann eine große Auswahl an Möglichkeiten („Wegen“) jedoch auch verunsichernd oder hemmend wirken. Wir als professionelle (L2-) Schreiber*innen/Berater*innen im Hochschulbereich wissen, dass es diese Vielzahl der Wege, Entwicklungen und Änderungen im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens, Veröffentlichens und Übersetzens gibt und reagieren in unserer Arbeit mit den Studierenden darauf.

Mit diesen einleitenden Worten lädt das Fachsprachenzentrum der Leibniz Universität Hannover vom 28. – 30.03.2019 zum 6. Internationalen Symposium zum akademischen Schreiben unter dem Motto „Writing at the Crossroads“ ein. Nähere Informationen und den noch bis zum 01.10.2018 laufenden gibt es hier.