JoSch 20: Zweite Überarbeitungsphase läuft

Momentan läuft die zweite Überarbeitungsphase für unsere Jubiläumsausgabe (JoSch 20). In dieser Phase stehen die sogenannten Lower / Later Order Concerns im Vordergrund, also sprachlich-stilistische bzw. formelle Aspekte der Beiträge. Wie auch schon in der ersten Reviewphase, wurden auch hier die Texte zunächst im Peer Review anonym begutachtet und dann kommentiert an die Autor*innen zurück geschickt.

Podcast-Empfehlung: Warum wir mehr übers wissenschaftliche Schreiben sprechen sollten

Welche Schreibmythen gibt es im deutschen Hochschulkontext? Inwiefern machen Männer und Frauen eine andere Schreiberfahrung? Wie kann der eigene Schreibprozess verbessert werden? Das sind Fragen, mit denen sich Dr. Marlies Klamt (promotionsheldin.de) und Dr. Daniela Liebscher vom Schreibzentrum Berlin in der 81. Episode des Podcasts „Glücklich promovieren“ beschäftigen.

Der Podcast richtet sich an Promovierende, weshalb das Interview einen Fokus auf das Schreiben der Doktorarbeit hat. Die behandelten Themen und Schreibtipps sind aber auch für das Schreiben in anderen Kontexten relevant. Das Interview „Warum wir mehr übers wissenschaftliche Schreiben sprechen sollten“ kann hier angehört werden (oder direkt über iTunes, Spotify etc.).

JoSch 19: Druckausgabe erschienen

Heute erscheint die Druckausgabe des JoSch 19! Die Ausgabe wartet mit spannenden Beiträgen zum Schwerpunktthema „Schreiben in den MINT-Fächern: STEM-Writing“ und anderen Artikeln aus dem Bereich der Schreibforschung und -didaktik auf. Das Heft ist über unseren Verlag bestellbar und sofort lieferbar. Wer lieber am Bildschirm liest, kann dort auch eine digitale Version beziehen. Wir wünschen eine gute Lektüre und freuen uns über Rückmeldungen und Anregungen!

Buchempfehlung: Writing in English Studies

Vergangene Woche ist das Buch Writing in English Studies: A Guide for Students in English Linguistics and Literatur von Tyll Zybura, Katharina Pietsch und Vivian Grimley erschienen. Der Ratgeber ist Teil der von Swantje Lahm herausgegebenen utb-Reihe Schreiben im Studium.

In der aktuellen Folge ihres Unconditional Teaching Podcasts sprechen die Autor*innen Katharina Peitsch und Tyll Zybura über ihre Herangehensweise an das Buch – unter anderem darüber, warum ihnen eine nicht-normative Haltung so wichtig ist und wie sie in dem Buch Studierende dazu ermutigen, sich als Expert*innen ihres eigenen Schreibens zu sehen. Hier geht’s zum Podcast.

JoSch 20: Erste Überarbeitungsphase läuft

Unsere Zeitschrift nutzt ein zweistufiges, anonymes Peer-Review-Verfahren, um die Qualität und Relevanz der veröffentlichten Beiträge zu sichern. Die Reviewer*innen sind selbst im Bereich der Schreibdidaktik und -forschung tätig. Auch die Beiträge für unsere Jubiläumsausgabe durchlaufen ein solches Double-Blind-Peer-Review-Verfahren. Die erste Reviewphase für das JoSch 20 ist mittlerweile abgeschlossen. Alle Autor*innen haben nun Feedback auf Struktur und Inhalt ihrer Texte erhalten (sogenannte Higher Order Concerns). Bis zum 18. Juni haben sie Zeit, um ihre Beiträge zu überarbeiten. Anschließend beginnt die zweite Reviewphase, die sich vornehmlich auf formelle Aspekte beziehen wird (sogenannte Lower Order Concerns).

JoSch 20: Start der ersten Reviewphase

Vielen herzlichen Dank für die zahlreichen Glückwünsche und die vielen, großartigen Einreichungen für unser Jubiläumsheft (JoSch 20), die uns in den letzten Wochen erreicht haben! Nach gründlicher Sichtung aller Artikel haben wir redaktionsintern entschieden, welche Texte im Heft 20 aufgenommen werden. Alle Autor*innen wurden per Mail über Aufnahme oder Ablehnung ihres Beitrags informiert. Die ausgewählten Artikel werden nun anonymisiert an unsere Reviewer*innen geschickt. In der ersten Reviewphase, die noch bis Ende des Monats läuft, stehen die Higher Order Concerns im Fokus – also vor allem inhaltliche und strukturelle Aspekte. Anfang Juni beginnt dann die erste Revisionsphase für die Autor*innen.

JoSch 20: Reviewer*innen gesucht

Für unsere Jubiläumsausgabe suchen wir weiterhin Reviewer*innen. Das Reviewverfahren verläuft so, dass es für jeden Artikel A-Reviewer*in und B-Reviewer*in gibt. A und B begutachten den Artikel Mitte/Ende Mai bis Anfang Juni bzgl. Inhalt, Struktur und Schlüssigkeit der Argumentation. A prüft Ende Juni – Anfang Juli die Umsetzung dieses ersten Feedbacks und prüft den Artikel dann auch hinsichtlich der Einhaltung von Schreibkonventionen und des JoSch-Stylesheets.

Wir freuen uns auf möglichst viele Personen, die eine oder mehrere A- und/oder B-Reviews übernehmen mögen. Bei Interesse einfach bis zum 30. April 2020 eine Mail an journal.der.schreibberatung@googlemail.com schreiben.

Schreiben im Homeoffice

Aufgrund der Covid19-bedingten Einschränkungen arbeiten – und schreiben – gerade viele Menschen von zuhause aus. Davon betroffen sind unzählige Forschende, Dozierende, Mitarbeiter*innen und Peer Tutor*innen an Schreibzentren – und nicht zuletzt auch die Mitglieder der JoSch-Redaktion. Da physische Veranstaltungen und Beratungen gerade nicht möglich sind,
haben zahlreiche Schreibzentren ihre Angebote in den virtuellen Raum verlegt. Beratungen und Lehrveranstaltungen finden nun per Skype, Zoom, Adobe Connect oder andere Dienste statt. Auch für viele, die gerade an Schreibprojekten arbeiten, stellt sich ein neuer Alltag ein: Statt in der Bibliothek wird nun im heimischen Wohnzimmer geschrieben. In einigen Fällen wird auch der Küchentisch spontan zum Home Office umfunktioniert. Hier ein paar Impressionen der aktuellen Arbeitsorte unser Redaktionsmitglieder:

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