6. Internationales Symposium zum akademischen Schreiben 2019

Akademisches Schreiben entwickelt sich in verschiedene Richtungen. Dies eröffnet viele Möglichkeiten für das Schreiben selbst, aber auch für die Beratung von Schreibenden und die Schreibforschung. Gleichzeitig kann eine große Auswahl an Möglichkeiten („Wegen“) jedoch auch verunsichernd oder hemmend wirken. Wir als professionelle (L2-) Schreiber*innen/Berater*innen im Hochschulbereich wissen, dass es diese Vielzahl der Wege, Entwicklungen und Änderungen im Bereich des wissenschaftlichen Schreibens, Veröffentlichens und Übersetzens gibt und reagieren in unserer Arbeit mit den Studierenden darauf.

Mit diesen einleitenden Worten lädt das Fachsprachenzentrum der Leibniz Universität Hannover vom 28. – 30.03.2019 zum 6. Internationalen Symposium zum akademischen Schreiben unter dem Motto „Writing at the Crossroads“ ein. Nähere Informationen und den noch bis zum 01.10.2018 laufenden gibt es hier.

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JoSch 17: Call for Papers

stock_cfpDie Wissenschaft wird globalisiert: Hochschulen internationalisieren sich. So gut wie alle akademisch und wissenschaftlich Schreibenden sind mehrsprachig und schreiben in mehrsprachigen Kontexten, sei es, weil ihnen im Schreibprozess mehrere Sprachen zur Verfügung stehen, weil sie Literatur in unterschiedlichen Sprachen nutzen oder weil sie für ein mehrsprachiges Publikum schreiben. Auf diese Bedingungen von Mehrsprachigkeit, unter denen Texte produziert werden, reagiert auch die Schreibdidaktik.

Die 17. Ausgabe des JoSch legt den Schwerpunkt daher auf Schreibdidaktik in mehrsprachigen Kontexten und damit zusammenhängend auf das Schreiben in globalisierten Wissenschaftskulturen. Wir freuen uns, Melanie Brinkschulte und Ella Grieshammer als Gastherausgeberinnen dieses Hefts gewonnen zu haben. Nähere Informationen zum Call for Papers finden Sie hier.


With the globalization of academia and the internationalization of universities, most of academic writing takes place in multilingual contexts: Students as well as scholars use more than one language within their writing process and/or their readings and have to keep in mind a multilingual audience. Writing pedagogy has to take into account these conditions of multilingual writing.

Therefore, writing pedagogy in multilingual contexts will be the focus of the 17th volume of Journal der Schreibberatung. We’re glad to announce that Melanie Brinkschulte and Ella Grieshammer are going to be the guest editors for this volume. Detailed information on the call for papers can be found here.

JoSch 16: Abschluss der redaktionellen Endprüfung

Die Arbeit an der 16. Ausgabe des Journals der Schreibberatung neigt sich dem Ende zu: Unsere redaktionelle Endprüfung, in deren Rahmen wir die Umsetzung der Feedbacks des Peer-Review-Verfahrens prüfen und die letztgültige Artikelauswahl für ein Heft treffen, ist nun abgeschlossen.

Wir halten Sie über die weiteren Schritte auf dem Laufenden und freuen uns schon jetzt auf die Veröffentlichung der insgesamt neun Beiträge!

Neustart der JoSch-Webseite

Liebe Leser*innen, Autor*innen, Reviewer*innen und Interessierte,

wer angenommen hat, dass die Webseite des JoSch auf ewig verdammt sein würde, ein Dasein im Look der vergangenen Dekade zu fristen, hat sich getäuscht: Wir haben die Seite neu gestaltet und umfassend aktualisiert!

Fortan werden wir hier über alles Aktuelle und Wichtige informieren, das unsere Fachzeitschrift und die damit eng verbundene Gemeinschaft der Schreibdidaktik und Schreibforschung betrifft. Über Hinweise in diesem Zusammenhang sind wir immer erfreut!

Auch weiterhin finden interessierte oder schon tätige Autor*innen und Reviewer*innen hier alle relevanten Materialien für eine Publikation und das damit zusammenhängende Reviewverfahren beim JoSch.

Nachdem die 15. Ausgabe zum digitalen Schreiben kürzlich erschienen ist, freuen wir uns nun auf zahlreiche weitere und die fruchtbare Zusammenarbeit mit allen Beteiligten!